Der Politiker war das, was wir als einen bürokratischen Funktionär bezeichnet haben. Jemand, der seine Worte und Aktionen sorgfältig auswählte, um ja nie jemanden zu verletzen.

— Heutzutage, scheint es mehr jemand zu sein, der die Dinge verlangsamt, der ständig mit den Fingern auf Andere zeigt, und der immer dem Geld hinterher jagt.

Der Patriot war für gewöhnlich einer, der seine eigenen Interessen für die Organisation, die er repräsentierte, zurückgestellt hat.

— Heutzutage, scheint es mehr jemand zu sein, der hauptsächlich chauvinistisch ist, und sich an kurzfristiges Denken hält, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Eine ganze Menge aufgeplusterter CEOs von Technologiefirmen fallen in diese Kategorie.

Und die Staatsmänner?

Ein Staatsmann ist die Person, die die Wahrheit zu sprechen vermag, eine langfristige Sichtweise einnimmt und tut was richtig erscheint, auch wenn es deren Position kurzfristig schwächt. Glücklicherweise hat sich diese Definition in den Jahren kaum verändert.
Das ist die Art von Führer, die gar nicht wissen will, auf welcher Seite man steht, bevor er in der Lage ist zu beurteilen, ob deine Entscheidungen gut oder schlecht waren. Das ist die Art von Führer, der hart daran arbeitet, um die Welt so zu sehen, wie sie ist, anstatt darauf zu bestehen, dass sie nur so sein kann, wie er sie erwartet. Zumeist ist er es, mit dem man arbeiten sollte, für den man stimmen sollte oder dem man folgen sollte – so oft es geht.

 

Zu häufig ist jedoch diese Bemerkung zutreffend:

„Für eine Weile agierte er wie ein Staatsmann. Aber dann wurde er zum kurzfristigen Patrioten und nun ist er nur noch ein zaghafter Politiker.“